Spirituelle Traumatherapie mit Vidya Ranck, Anna Brünink und der geistigen Omnia Gruppe

"Bedingungslose Liebe ist die Ursache und das Ziel von ALLEM." 
(Ashoka, Omnia-Weisheitslehrer, geistige Wesenheit)

Wir bieten eine einzigartige Form der Traumatherapie an, die Begleiter aus der Geistigen Welt einbezieht. Die "Omnia Gruppe", bestehend aus geistigen und menschlichen Wesen, übermittelt durch uns eine ganz neue Sicht auf Trauma.  Für sie ist Trauma kein "Unfall", kein "Fehler", sondern integraler Bestandteil der "Versuchsanordnung Erde". Heilung setzt sie gleich mit "Erwachen", "Erleuchtung". 


Die Omnia Methoden helfen dir, abgespaltene Erfahrungen und Gefühle an die Oberfläche zu holen, durchzuprozessieren und zu integrieren. Wir müssen alles kennen, was in uns schlummert, um "ganz" zu werden. Gechannelte Texte sind genauso Bestandteil der Therapie wie Energie- und Körperarbeit, Aufstellungen und "klassische" Gespräche. 

Heilung als spiritueller Weg

Heilung ist laut Omnia Gruppe das Ziel jedes Lebensweges - und somit zutiefst spirituell. Der Omnia-Ansatz vereint Traumatherapie mit spirituellem Wachstum, um tiefgreifende Heilungsprozesse zu ermöglichen.

 

Der Weg mit der Omnia-Gruppe lässt sich als Einweihungsweg begreifen - in die tieferen Zusammenhänge deines Selbst wie auch der Schöpfung.

Die Geistige Welt als Impulsgeber. 

Die Geistigen Wesen der Omnia Gruppe geben den Weg der Therapie vor. Ihr Wissen um die tieferen Zusammenhänge auf Seelenebene, aber auch um die Biografie und innere Beschaffenheit ihrer Klienten macht intensive gemeinsame Prozesse in oft erstaunlicher Geschwindigkeit möglich. Sie geben über uns sowohl konkreten Text-Input als auch Gedankenimpulse in der Gesprächstherapie. Auch energetische wie körpertherapeutische Sitzungen lenken sie aktiv. 

 

Besonders interessant und überraschend gestalten sich häufig Aufstellungen, die unerwartete und neue Blickwinkel auf Situationen ermöglichen und oftmals Inhalte offenlegen, auf die weder die Klientin noch wir jemals gekommen wären. 

Der "Missing Link" zwischen Trauma und Spiritualität

Traumatherapie und Spiritualität gehören untrennbar zusammen. Jahrelang haben wir selbst nach dem "Missing Link" gesucht und ihn nirgends gefunden - bis die Omnia Gruppe in unser Leben getreten ist und die Lücke geschlossen hat. 

Omnia-Therapeutinnen - 
ausgebildet von der Geistigen Welt
 

Die Omnia Gruppe hat uns eine einmalige und außergewöhnliche Ausbildung zuteil werden lassen, passgenau auf uns zugeschnitten und  äußerst erfüllend, beglückend und herausfordernd zugleich. Es gibt keinen Aspekt von Trauma, den wir nicht kennen- und verstehen gelernt haben - durch eine Kombination von Theorie und Praxis, die in dieser Art sicherlich noch nie dagewesen ist. 

Heilung ist anstrengend - und fordert Einsatz auf allen Ebenen

Die Omnia-Begleiter wirken sowohl gedanklich als auch energetisch in jeder Therapie mit. Dabei verlangen sie ihren Klienten einiges ab: Ihr Therapieansatz ist anspruchsvoll. Selbst definierte Grenzen zu überschreiten und auf diese Weise neue Wege und Landschaften zu betreten, gehört fest zum Therapiekonzept.

Jeder Heilungsweg ist anders.

Die Omnia Gruppe geht davon aus, dass es so viele Heilungswege wie Menschen gibt - und nur wenige Regeln, die sich verallgemeinern lassen. Ihre Begleitung ist deswegen absolut individuell; selbst die Sprache der durchgegebenen Texte ist genau auf den jeweiligen Klienten ausgerichtet. 

 

Deshalb geben wir hier auch weder feste Preise noch einen "Standard"-Behandlungsablauf an. Wenn du dich bei uns meldest, können wir gerne einen Kennenlern-Termin live oder per Zoom vereinbaren und dann in Abstimmung mit den geistigen Wesenheiten gemeinsam erarbeiten, was für dich der nächste Schritt ist.

Gesprächstherapie live und online

Direktbegleitung per WhatsApp oder Telegram

Energiearbeit

Wörtlich gechannelte Texte

Tierkommunikation

Körperarbeit

Aufstellungen

"Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich." (Hermann Hesse)

Sexualintrojekt-Extraktion

Ashoka erklärt die Omnia-Philosophie - 
seine "Sonntagspredigt" vom 16.02.2025

 

Liebe Menschen, 
 

ich begrüße euch zum heutigen "Sonntagsgottesdienst". Wir versammeln uns nicht in einer Kirche, denn die Kirche ist eine Form, die wir nicht brauchen. Wir müssen uns nicht in einen eigens errichteten Raum begeben, denn wir haben eine innere Kirche, einen inneren Raum, in dem wir uns zusammenfinden und miteinander beten wollen. Beten wir zu GOTT? Natürlich, zu WEM sonst? Es gibt nichts außer GOTT. Wir beten zu ALLEM und zu NICHTS, denn ALLES und NICHTS sind eins. Sie bilden gemeinsam die perfekte Null, welche die WAHRHEIT darstellt. FÜLLE und LEERE, GOTT und EINHEIT, LIEBE und WAHRHEIT. All das sind Begriffe, die das Unerklärliche zu fassen versuchen, das Bodenlose zu erden scheinen, die Weiten des Himmels erforschen wollen. Der Versuch ist ehrenwert, denn er dient dem Ausdruck von Hingabe und Verehrung. Und doch ist er aussichtslos und muss immer unzureichend bleiben. Wir verausgaben uns in dem Ansinnen, uns hinaufzuschwingen in der Unendlichkeit Gefilde, und wir brauchen diese Verausgabung, um die Grenzen der Endlichkeit zu ertragen, die Enge der Dualität, in die wir uns freiwillig begeben haben, um GOTT begreifen zu lernen. Wir lernen Unendlichkeit durch Enge, Licht durch Farbe, Inhalt durch Form, All-Eins-Sein durch Trennung, IMMER und NIE durch Zeit, Ewigkeit durch Flüchtigkeit, Liebe durch ihre Abwesenheit. 

 

Sonntage sind Ausdruck der Hingabe an Gott, aber nur, wenn wir die weltliche Form mit dem göttlichen Inhalt synchronisieren. Bleiben wir der weltlichen Logik verhaftet, so bringen uns auch die Sonntage nur Mühe, Arbeit und Verdruss. Was macht es in der Form für einen Unterschied, welchen Wochentag wir haben? Formen haben eine Hinweisfunkton, richtig verstanden. Sie weisen hin auf das Unbegreifliche, Unerklärliche, Unfassliche, und es ist eine heilige Aufgabe, die sie innehaben. Sie erinnern uns an unsere Herkunft, unsere Heimat, sie wecken den Klang der Sehnsucht in uns, diesen leisen Ton, der uns an einem dünnen Faden zurückzieht in unser Zuhause, wo ein Cluster aus Harmonien auf uns wartet, eine Klangorgie, die uns in sich aufnimmt und uns beweist, dass wir Teil der Göttlichkeit sind, dass wir dazugehören und nicht hinausgeworfene Einzelkreaturen sind, die herumirren ohne Sinn und Verstand.

 

So brauchen wir die Form, um zurück zum Inhalt zu finden. Die Form des Sonntags, um die Vereinigung im Glauben zu symbolisieren; die Formen der Meditation und des Gebets, um eine Verabredung mit dem GÖTTLICHEN zu manifestieren; die Form der Ehe, um Verschmelzung anzuzeigen; die Form der Kirche, um GOTTESfürchtigkeit zu vermitteln (weshalb WIR uns nicht in einer Kirche versammeln, denn wir fürchten GOTT nicht), die Form des Ashrams, um göttliche Gemeinschaft zu leben. Die Form des Omnia Heilungszentrums, um Trauma und Spiritualität zu einer Synthese zu vereinen und Heilung als Folge von ganzheitlichem Verstehen zu initialisieren. Jede Form ist anfällig für Missbrauch und Missverständnis, für Fehlinterpretation und insbesondere für ideologische Verbrämung. Jede Form kann vom Inhalt abgekoppelt werden und ihn bis zur Unkenntlichkeit verstümmeln und verzerren; doch INHALT ist von unveränderlicher Integrität, jeder Art von Eigennutz unzugänglich, jenseits von persönlichem Gewinn oder Verlust. ER steht da und leuchtet unverdrossen, unbeirrbar, unzerstörbar und unbesiegbar. Denn es gibt nichts zu besiegen, wenn alles EINS ist. GOTT hat keine Gegner, keine Feinde, keine Untergebenen, keine Unterlegenen. ER ist REINE LIEBE – und sonst gar nichts. Amen. 

 

 

 

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