Körperarbeit
Im Gegensatz zu Energiearbeit ist Körperarbeit nur in Präsenz möglich.
Du liegst bequem auf einer Matte, und die geistigen Wesenheiten der Omnia-Gruppe lenken unsere Körper (wir arbeiten einzeln oder zu zweit) genau in der Weise, die für dich in diesem Moment am hilfreichsten ist. Nie können wir vorhersehen, welchen Inhalt eine Körperarbeit hat, welche Richtung sie nimmt. Es gibt die verschiedensten Formen und Ausprägungen.
So gibt es Körperarbeiten, die hauptsächlich das Wohlbefinden fördern, Energieflüsse anregen, Blockaden lockern/entfernen, das Energiegleichgewicht des Gesamtsystems durch körperliche Impulse regulieren.
Manchmal steht jedoch auch ein therapeutisches Anliegen im Vordergrund. Der Körper ist das zuverlässigste Werkzeug in der Arbeit mit Trauma, denn er sagt immer die Wahrheit. Er erzählt seine Geschichte unmissverständlich, und nur, weil wir häufig nicht zuhören, deuten wir seine Zeichen fehlerhaft oder ignorieren sie ganz. Trauma ist unter anderem im Körper gespeichert, und der Körper erinnert alles, was er erlebt hat, unverfälscht. So weisen Symptome, besonders, wenn sie dauerhafter Natur sind, häufig auf frühes traumatisches Erleben hin.
Die geistigen Omnia-Wesenheiten kennen deine Geschichte und wissen, wo und wie Trauma seine Spuren in dir hinterlassen hat. Deshalb stoßen sie in Körperarbeiten häufig gezielt traumatische Erinnerungen an - und bringen sie damit ins Bewusstsein. Solche Sitzungen können sich unangenehm und sehr herausfordernd anfühlen; das Vertrauen zwischen Klient*in und Therapeut*in ist die Basis, um konstruktiv auf diese Weise arbeiten zu können. Während solcher Sitzungen können sich Gespräche ergeben: Die Klientin teilt ihr Erleben, die Therapeutin empfängt Antworten und Hinweise der geistigen Wesenheiten, und so können Themen erforscht werden, die auf reinem Verstandesweg unzugänglich wären. So entstehen gemischte Therapieformen, die häufig am erkenntnisreichsten sind.
Dein Sicherheitsempfinden steht dabei an erster Stelle. Zu jeder Zeit ist es möglich, eine Sitzung zu unterbrechen, Fragen zu stellen, gemeinsam einzuordnen. So können traumatische Erfahrungen transformiert werden: Wo man sich früher ausgeliefert und hilflos gefühlt hat, gibt es nun Rückhalt, Begleitung, Geborgenheit.
Körperarbeiten dauern sehr unterschiedlich lang - zwischen einer halben Stunde und zwei Stunden ist alles möglich. Für die Omnia-Gruppe ist ein gewisses Maß an Unvorhersehbarkeit sowohl auf inhaltlicher wie auch auf zeitlicher Ebene ein wichtiger Therapiebestandteil - denn so wird eingeladen zu einer Offenheit und Beweglichkeit, die letztlich Ziel jeder Therapie sind.
